Cyclo Cross Rennen Nummer 1

Am Sonntag stand mein erstes Cross Rennen auf dem Programm. Das Rennen wurde von meinem Verein dem 1. RC Jena mit viel Mühe gestemmt 🙂 ich finde so etwas immer klasse, wenn Kindern eine Möglichkeit gegeben wird Sport zu treiben!

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Das Rennen begann gleich morgens um 10.15 Uhr, dies ist eigentlich gar nicht meine Zeit. Die meisten von euch wissen sicher das man vor dem Rennen die letzte richtige Nahrung ca 3 Stunden vor dem Start zu sich nimmt und ich hasse essen am Morgen 😕

Meistens fahre ich deshalb Rennen am Morgen nüchtern. Ich vertrage das Essen sehr schlecht, und wenn ich unter Bauchweh leide ist damit auch keinem geholfen.

Wenn ich aber frühstücke vor dem Rennen gibt es meist ein leckeres frisches Müsli mit Obst. Oder einfachen Toast, Hauptsache es liegt nicht schwer im Magen.

Kurz vor dem Rennen nehme ich dann noch schnell ein Gel zu mir.

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Letzten Sonntag war ich extrem aufgeregt😎 mein erstes Rennen seit langem und ich weiß selbst, dass meine Form momentan nicht gut ist. Ich konnte also sehr schlecht einschlafen und war lange vor dem Wecker wach. Das ist natürlich nicht so optimal vor einem Rennen.

Hat jemand Tipps um schnell einschlafen zu können trotz Aufregung ?

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Trotz allem habe ich mich gut warm gefahren, was bei der Renndauer von 40 Minuten extrem wichtig ist und bin dann direkt Vollgas ins Rennen gestartet.

Die Temperatur war angenehm, gefroren habe ich nicht und trotzdem wurde es hart !!!

Die ersten 3.5 Runden lief alles rund, doch dann merkte ich wie mir langsam die Kraft ausging. Das ständige auf und ab an den Hindernissen, kurze steile Passagen an denen man zusätzlich absteigen musste machen das Cross Rennen natürlich aus! Trotz allem habe ich mein Riesen Defizit bemerkt !

Die Konkurrenz war sehr stark, und die erste überrundete mich zwei mal ! Trotz allem hatte mich der Ehrgeiz gepackt, aufgeben war keine Option, ich wollte das Rennen nutzen um zu lernen. Und tatsächlich von Runde zu Runde wurde das aufspringen und abspringen besser und mit weniger Kraftaufwand zu bewältigen.

Nach den 42 Minuten war ich wirklich mehr als K. o.

Für diese Erfahrung bin ich trotzdem sehr dankbar, ich könnte einiges mitnehmen, weiß an was ich arbeiten muss, und freue mich jetzt auf die nächsten Rennen !

Vielleicht finde ich ja noch richtig gefallen am cyclo Cross 😎😎😎

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