Deutschland Cup Albstadt

Eigentlich  begann mein Rennwochenende ungeplant schon am Samstag.

Am Freitag Abend erzählte mir jemand aus dem Verein, dass am Samstag in Öschelbronn ein Cross Rennen stattfindet. Ich solle einfach mit kommen, dass ist die optimale Vorbelastung. Und wie ich eben so bin, rief ich ihm am Samstag morgen an und sagte ihm spontan zu. Und das war genau die richtige Entscheidung, Cross ist für mich immer noch eine Herausforderung. Das Auf- und Abspringen läuft bei mir technisch einfach noch sehr schlecht, dass muss ich noch üben.

Also ging es Samstag morgen um 10 gemeinsam mit Hanna nach Öschelbronn. Da Hanna schon mit der U17 früher startete konnte ich sie noch kräftig anfeuern und die anderen genau beobachten.

Besonders die sehr steile Abfahrt machte mir etwas Sorgen.

Als ich mit 50 Minuten Verzögerung starten dufte, gelang mir der Start gut. Ich konnte mich an die zweite Position kämpfen. Die Strecke an sich lag mir auch super, sie war nicht sehr steil, und man musste nicht ganz so viel auf- und absteigen wie bei anderen Rennen.

Nach einiger Zeit kam jedoch meine Konkurrentin Sandra von hinten, und holte mich ein. Trotzdem kämpfte ich weiter. Die 40 Minuten Renndauer sind jedoch wirklich ungewohnt. Gefühlt ist das Rennen ganz schnell vorbei. Aber sind wir mal ehrlich, momentan ist es auch noch schön Herbstlich, ich denke wenn erst der richtige Winter kommt sind 40 Minuten genug.

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Nach dem Rennen gab es direkt Müsli und wir fuhren direkt weiter nach Albstadt zur Streckenbefahrung.

Danach ging es dann endlich nach Hause zu meinen heißgeliebten Nudeln und dem Sofa.

Heute stand dann endlich der Deutschland Cup in Albstadt an !
Gemeinsam mit meinen Team Mädels, Iris und Sarah starteten wir 3 Lokalmatadoren.

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Iris preschte uns beiden gleich mit einem Affenzahn davon, mit Sarah jedoch konnte ich lange Zeit zusammen fahren.

Das Tempo war wie erwartet von Anfang an hoch. Dem Deutschland Cup entsprechend, war die Konkurrenz natürlich super stark. Da konnte ich momentan nicht mithalten.

Trotzdem hatte ich super viel Spaß, die Albstädter sind als Publikum wirklich einzigartig. Von „Lelia 4 President,“ über die üblichen Anfeuerungsrufe, bis hin zu „hör auf zu lachen das ist kein Spaß hier“ war wirklich wieder alles dabei. Heimrennen sind einfach etwas super besonderes! Ich freue mich wirklich immer rießig über jeden einzelnen Zuruf. Besonders natürlich die Unterstützung der Familie.

Dazu kam eine super Strecke, es war wirklich von allem etwas dabei, Wiese, Hindernisse, 3x Sand :D, knackige Anstiege, super Abfahrten, Treppen, Kurven und Wurzeltrails. Vielen Dank an Skyder, die Mühe hat sich wirklich gelohnt 🙂

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