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Urlaub in Deutschland: Aktivurlaub und Entspannung im Westerwald

2. Juni 2022

Radfahren und Wellness in Hachenburg.

Anzeige. Urlaub in Deutschland ist wieder in! Ein Urlaub im Westerwald bietet vielfältige Attraktionen und Möglichkeiten zu Aktiv- und Entspannungsurlaub, zum Radfahren und Wandern.

Urlaubsregion Westerwald: Östlich von Bonn, zwischen Siegen und Koblenz, liegt inmitten des Westerwaldes unser Urlaubsort Hachenburg. Nur etwa 60km von Bonn entfernt erwarten uns im rheinischen Mittelgebirge idyllische Natur und Ruhe. Natürlich haben wir unsere Fahrräder mit dabei und einiges geplant!😊

Fahrradfahren am Dreifelderweiher

Ausflug zur Westerwälder Seenplatte

Ausgestattet mit unseren Mountainbikes, Wanderrucksack und festem Schuhwerk erreichen wir zur Mittagszeit den Westerwald. Erster Halt ist das „Haus am See“ (der Name ist Programm) direkt am Dreifelder Weiher. Bei durchgehend warmer Küche essen wir mit 1A Seeblick einen Elsässer Flammkuchen – typisch für Rheinland-Pfalz – und leckeren Fisch mit hausgemachtem Kartoffelsalat. Zum Nachtisch gibt es noch frische Waffeln, im Urlaub darf man das!😉

Speisekarte Haus am See. Steinebach
Waffel und Lagebesprechung, Dreifelderweiher

Nach der leckeren Stärkung sind wir gut angekommen und wollen natürlich direkt los, die Gegend erkunden. Das machen wir selbstverständlich am liebsten mit dem Rad!

„Radrundweg Seenplatte“: 20km und 225Hm

Startpunkt Seen Runde

Geplante Strecke ist der 20 Kilometer lange „Radrundweg Seenplatte“, vom Hotel in Hachenburg ca. 10km entfernt. Los geht unsere Radtour direkt vom „Haus am See“ auf dem offiziellen Radrundweg um den Dreifelder Weiher, den Mittelpunkt der Seenplatte. Die im Mai frisch blühenden, den weiherartigen See umgebenden Laubbäume sorgen für frühsommerliche Stimmung entlang des gesamten Radweges, der auch von Familien mit Kindern entspannt absolviert werden kann.

Wechselnd zwischen Asphaltwegen, schmalen und kaum befahrenen Landstraßen, Forst- und Waldwegen, nehmen wir den abwechslungsreichen und gut ausgeschilderten Rundweg unter die Stollenräder. Ein Highlight für Kinder stellt sicher auch der Abenteuer-Waldspielplatz dar! Hier kann man mit Kindern sicher den ganzen Tag verbringen, inklusive Grillstelle.

Abenteuer Spielplatz

Wir sind dafür etwas zu alt und fahren weiter am Wasser entlang, relativ eben mit wenigen und sehr flachen Anstiegen, die für Jung und Alt gut geeignet sind – auch ohne E-Bike.

Ein besonderes Highlight ist für uns der Skulpturenpark, der sich super in die Runde integrieren lässt. Besonders toll hat uns die Schlange gefallen.

Nach gut einer Stunde Fahrtzeit und einer sehr entspannten und entspannenden Tour erreichen wir mit 225 Höhenmetern auf unseren Tachos wieder den Ausgangspunkt am Haus am See.

Dreifelder Weiher

Ich entscheide mich, auch noch die übrigen knapp 10 Kilometer zum Hotel mit dem Rad zu fahren. Sandro bringt das Auto und unser Gepäck 😀

Blöderweise erleidet meine Federgabel auf den letzten drei Kilometern einen Defekt, der sich ohne Werkzeug nicht beheben lässt. Nach kurzer Rücksprache mit unserem Mechaniker kann aber nichts passieren und so fahre ich weiter, nur eben tiefergelegt 😊

Unsere Base: Das Parkhotel Hachenburg mit Wellness-Bereich

Fast gleichzeitig treffen wir im Parkhotel Hachenburg ein, das ruhig gelegen mit schöner Parkanlage direkt vor dem Hotel aufwartet. Östlich des Hotels befindet sich unmittelbar die sehenswerte und fußläufig zu erreichende Altstadt, westlich davon blicken wir aus unserem Zimmer über die Weiten des Westerwaldes. Die Parkanlage mit der unverbaubaren Aussicht lassen die äußerst zentrale Lage nicht erwarten und lädt zur Entspannung ein. Für unsere Fahrräder gibt es extra einen abschließbaren, videoüberwachten Fahrrad-Raum.

Parkhotel Hachenburg

Im sehr schönen Hotel-Restaurant ist es auch schon Zeit zum Abendessen: Es gibt Buffet und somit ist für jeden etwas dabei! Besonders empfehlen können wir den zarten Kassler Braten und die würzigen Kartoffel-Wedges.

Auf einen Drink zieht es uns noch in die Lobby-Bar des Hotels, ehe wir den gelungenen Abend entspannt im Wellnessbereich ausklingen lassen.

Cocktail Hachenburg parkhotel
Zimmer Hachenburg parkhotel

Radrundweg Hachenburger Westerwald: 75 km, 1281 Hm

Mit etwas müden Beinen der hinter uns liegenden intensiven Trainingswoche steht uns die „Königsetappe“ unseres Kurztrips am zweiten Tag bevor. Sandro absolviert dennoch bereits um sieben Uhr seine ersten Bahnen im 13 Meter langen Hotelpool. Den Radrundweg um den Hachenburger Westerwald planen wir als Tagestour.

Parkhotel Hachenburg Schwimmbad

Der Start erfolgt nach ausgiebigem Frühstück kurz vor 11 direkt ab dem Hotel, vorbei an der malerischen Altstadt mit Einrollen runter zum Bahnhof. Nach dem Ende des Wohngebietes erreichen wir einen kleinen Bach, an dem wir zunächst unter grünem Blätterdach entlangfahren, ehe uns die ersten Anstiege erwarten. Keine extremen Steigungen, eher ein mäßiges, dafür konstantes Bergauf.

Bach in Hachenburg

Trotz der Mittelgebirgslage des Westerwaldes bewegen wir uns auf unserer heutigen Tour auf Höhen um zwischen 300-500 Metern, spürbar auch am Wechsel von Laub- und Nadelbäumen. Immer wieder passieren wir kleine Orte und Dörfer mit Fachwerkhäusern und rheinland-pfälzischen Baustilen, dazwischen weitläufige Wiesen und Felder, gepaart mit Waldpassagen. Wer Ruhe sucht, wird hier fündig!

Hachenburg Radtour

Unsere Mittagspause haben wir ziemlich genau bei der Hälfte der Tour in der „Hammermühle“ geplant. Nachdem wir die 35 Kilometermarke überschreiten, stellen wir jedoch fest, dass wir diese offenbar schon verpasst haben. Schade, ich hatte mir schon vorab ein Essen ausgesucht 😀  

Da uns noch einiges an Strecke bevorsteht, entscheiden wir uns gegen eine Umkehr und fahren wie geplant und als GPX-Datei auf unseren Sigma-Fahrradcomputern als Navigationsunterstützung aufgespielt, den Radrundweg weiter. Anstatt Mittagessen gibt es einen Dextro Energy Riegel. Mehr als die Hälfte der angegebenen Höhenmeter liegen hinter uns, die zweite Hälfte wird flacher.

Gegen 15 Uhr holt uns nach mehr als 62km doch der Hunger ein und wir erreichen zufälligerweise einen kleinen Imbiss am Straßenrad. Hier bekommen wir vielleicht nicht das nahrhafteste Essen, dafür aber Tipps für Sehenswürdigkeiten von einheimischen Radfahrern. Dazu eine kühle Fanta und Spezi und schon sind wir bereit für die finalen Kilometer.

Radtour Hachenburg

Hindurch zwischen hohen Gräsern, vorbei an vielen Pferde- und Bauernhöfen, erreichen wir bekannte Streckenabschnitte vom Vortag im Umfeld des Dreifelder Weihers. Unsere Tour führt uns weiter hinauf nach Alpenrod. Auf über 500 Metern Höhe erreichen wir den höchsten Punkt der Verbandsgemeinde Hachenburg. Hier treffen Motorradfahrer auf Radler und Wanderer. Neben gut besuchtem Biergarten befindet sich hier auch ein Aussichtsturm mit 30 Meter hoher Aussichtsplattform. Von dort aus geht es fast nur noch Bergab, zurück zum Parkhotel.

Nach rund 4.5 Stunden Fahrzeit kommen wir müde und voller Eindrücke wieder im Hotel an.

Alpenrod Aussichtspunkt

Abendessen in der urigen Hachenburger Altstadt

Hachenburg ist nicht nur ein staatlich anerkanntem Erholungsort, sondern übrigens auch das heimliche Kulturzentrum des Westerwaldes. Am „Alten Markt“, einer rechteckigen Anordnung von Fachwerkhäusern mit in der Mitte befindlichem Marktbrunnen aus dem 17. Jahrhundert, kehren wir ein in den urigen Kronenkeller. Ritterschwerte und Holzvertäfelungen zieren hier die Wände, herzhaft zubereitete Speisen komplettieren das kulinarische Erlebnis.

Spaziergang Hachrnburg

Mit vollem Magen und wieder aufgefüllten Energiespeichern steuern wir erneut die Lobby-Bar und den Wellnessbereich unseres Hotels an. Im unteren Innen- und Außenbereich findet eine Hochzeit statt, sodass auch wir bei Live-Musik den Abend ausklingen lassen können.

Die Krone in Hachenburg, war an dem Samstagabend komplett reserviert. Wer sich auf sein Abendessen in der Krone freut, sollte deshalb am besten vorab reservieren.

Essen Krone Hachenburg

Wandern im Westerwald

Am dritten Tag lassen wir die Fahrräder im Keller und schnüren die Wanderschuhe! Zur Auswahl stehen drei ausgeschilderte Wanderrouten, blau, orange, rot, mit unterschiedlichen Distanzen. Wir wählen die rote Route mit 8 Kilometern.

Die Routen heißen Löwenspur, und sind dementsprechend mit Löwentazen markiert.

Löwenspur rot Hachenburg

Die Wanderung durch den Westerwald startet wieder direkt im Park des Hotels. Erneut geht es in Richtung Altstadt und durch das Wohngebiet, ehe wir die entlegenen Wälder erreichen. Nach etwa drei Kilometer sehen wir eine Kneippanlage, die heute leider ohne Wasser ist. Auf die kühle, aktive Regenration hätten sich unsere Beine sicher gefreut.

Hachenburg

Die Wanderoute führt immer wieder zwischen Wäldern und Feldern, nur ganz selten treffen wir auf andere Menschen. Ist ja aber auch erst kurz nach 7 an einem Sonntagmorgen. Die Luft ist dafür umso erfrischender und außer Vogelgezwitscher und einem leichten Wind ist nichts zu hören.

Nach dem „Andachtwald Hachenburg“ führt uns unsere Route auf den Rückweg nach Hachenburg. Relativ nah zum Ort treffen wir nun auch auf ein paar Joggerinnen und Spaziergänger mit Hunden. Vor dem Ende der acht Kilometer führt unser Weg noch vorbei am Landschaftsmuseum, von dem man Teile auch von außen sehen kann.

Stadt Hachenburg Wald

Wir müssen leider zurück zum Hotel, um auszuchecken. Kurz vor 11 noch schnell einen zweiten Kaffee am Frühstücksbuffet genießen und dann heißt es, Koffer packen. Freundlicherweise dürfen wir aber auch nach dem Checkout noch ein letztes Mal den Wellnessbereich nutzen und unsere letzten Bahnen im Pool ziehen, ehe wir das Parkhotel Hachenburg verlassen und uns auf den Weg zum Pumptrack begeben.

Himmel Hachenburg

Pumptrack Hachenburg

Ein Pumptrack ist eine spezielle angelegte Mountainbikestrecke, zumeist mit eng aufeinanderfolgenden „Wellen“, die man im Idealfall ohne Treten durch Auf- und Ab- Bewegungen absolvieren kann.

Der Pumptrack Hachenburg bietet gleich zwei nebeneinanderliegende Pumptracks, einer mit kleineren, eng beieinander liegenden Wellen und ein größerer. Wir starten mit der kleinen Runde und wechseln dann auf die große, wo bereits ein paar Jungs ihre Runden drehen.

Pumptrack Hachenburg

Das war unsere letzte sportliche Aktivität im Westerwald und wir begeben uns zum Abschluss noch ein letztes Mal zum Alten Markt, um im Flammkuchenrestaurant „La Flamme“: Flammkuchen zu essen 😀 Super lecker und direkt aus dem Holzofen!

Flammkuchen la Flamme

Sportlich und kulinarisch ein sehr gelungener Kurztrip in den Westerwald, oder wie es hier heißt, „auf dem Westerwald“.

„Hui. Wäller? Allemol.“!

Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Westerwaldes.

Sport

Aktivurlaub auf den Kanaren: Sport und Erholung auf Lanzarote

14. März 2022

(ad. Rennrad, Mountainbike, Laufen, Schwimmen, Fitness und Yoga)

Das ganzjährig milde und warme Wetter lockt Sportler wie Urlauber zu jeder Jahreszeit auf die Kanarischen Inseln vor der Westküste Afrikas. Wir sind Ende Februar bis Anfang März auf der zu Spanien gehörigen Inselgruppe unterwegs.

Für uns ist dieser Trip als reiner Urlaub geplant, und nicht als Trainingslager. Das Trainingslager ist für später geplant, wie du später erfährst. Die zwei bis drei Sporteinheiten am Tag sind für uns zum reinen Vergnügen.

Sandro und Lelia im Urlaub

Von Skimarathon zu Sommerurlaub

Am Samstagmorgen stand noch unser erster Skilanglaufwettkampf im Vogtland an, am Sonntag in aller Früh folgte in Berlin der Abflug aus dem winterlichen, kalten Deutschland Ende Februar, ab auf die Kanarische Insel Lanzarote. Die Flugzeit beträgt von unserem neuen „Stammflughafen“ BER Berlin Brandenburg über Stuttgart, Lyon, die Pyrenäen, über Madrid und Portugal nach ACE Acceriffe 4:40 Stunden.

Von minus drei Grad Celsius bei unserer vermutlich letzten Skilanglauf-Einheit im Winter 2021/2022 hin zu über 20 Grad und Sonnenschein – ein angenehmer Kontrast und gute Aussichten für eine optimale Regeneration von den anstrengenden 28 Ski-Kilometern.

Lanzarote Meerblick

Ganzjährig milde und sommerliche Temperaturen

Angekommen in Lanzarote empfängt uns die Insel mit einem kräftigen Atlantikwind und etwas bewölktem Himmel bei angenehmen 20 Grad, dem kältesten Tag der Woche. Die Palmen und die gute Luft lassen direkt Urlaubsstimmung aufkommen. Mit dem Shuttle, einem kompletten Reisebus zunächst nur für uns zwei, werden wir zu unserem Hotel direkt am Meer geshuttlet, wo wir im The Mirador vom überaus freundlichen Personal empfangen werden.

Wir sind bereits zur Mittagszeit vor Ort, bekommen dennoch schon vor unserem Check-In die Koffer abgenommen und kostenlos das Mittagsbuffet angeboten. Mit Blick auf den Pool können wir uns im Restaurant zunächst stärken, ehe wir die Hotelanlage erkunden.

Urlaub the mirador papagayo

Sonnenterrasse mit Meerblick als Yoga-Spot

Besonderes Highlight ist die den Pool mit dem Atlantik verbindende Sonnenterrasse mit Blick auf´s Meer und die Traumstrände der Playa de Papagayo. Diese Sonnenterasse wird unser täglicher Yoga-Spot vor dem Frühstück. Mit einem gut ausgestatteten Fitnessstudio, einem Wellnessbereich, mehreren Bars und einer Poolbar haben wir hier alles direkt vor Ort.

Auch vom Balkon unseres Zimmers haben wir eine wunderschöne Aussicht auf den Hotelpool und das Meer, in dessen Buchten die wechselnd ankernden Segelboote und Yachten zu beobachten sind. Die ruhige Lage des Hotels zwischen den Sandstränden und dem Hafen gefällt uns besonders!

Aktive Insel: Früher Start in den Tag

Der Tag beginnt hier früh mit dem Sonnenaufgang gegen 7 Uhr. Beim Yoga in der aufgehenden Morgensonne kann man mit Blick auf das Meer die vielen und verschiedenen Sportler der Insel beobachten, die bereits ihre erste Laufeinheit absolvieren. Das Rätselraten um die Hauptsportarten der vorbeilaufenden Menschen ergänzt unsere morgendliche Yoga-Routine. Neben Läufern und allgemeinen Hobbysportlern sind insbesondere auffällig viele Triathleten an der Strandpromenade aktiv unterwegs.

Wir starten allerdings mit Dehn- und Stabi-Übungen in den Morgen, verlegen unsere Kraft- und Ausdauereinheiten auf den restlichen Tag. Gerade Dehnen kommt bei uns häufig zu kurz. Umso wichtiger ist es, dass wir Yoga hier auf Lanzarote täglich mit in unseren Tag integrieren. Bei dieser Aussicht fällt das auch nicht besonders schwer 😉

Yoga in der Sonne

Abwechslungsreiche Küstenlinie

Nach unserer Yoga-Einheit freuen wir uns auf das reichhaltige Frühstücksbuffet ab 8 Uhr, ehe wir uns zum Entspannen an den Pool in die Sonne begeben. Das tolle Wetter motiviert zu weiteren sportlichen Aktivitäten und so machen wir uns auf den Weg in Richtung Hafen, wo wir die Bike Rental Shops aufsuchen und die Gegend mit einem gemütlichen Spaziergang an der Promenade entlang erkunden.

Von steiler Steinküste bis zu feinstem Sandstrand wechselt die Küstenlandschaft mehrmals innerhalb weniger Kilometer, was der Region einen besonderen und abwechslungsreichen Charme verleiht. Besonders die weißen Sandstrand-Buchten zwischen den Felsklippen sind super schön anzusehen und laden zum Baden im Atlantik ein.

Wir hatten uns für ein All-Inclusive Hotel entschieden, das ist in dieser Lage aber definitiv kein Muss. Entlang des Wassers laden zahlreiche Bars und Restaurants zum verweilen ein. Landestypisch mit vielen Meeresfrüchten und Reis.

Früchte und Gemüse sind selbst zu dieser Jahreszeit geschmacklich richtig gut.

Rennräder, MTBs und E-Bikes bei den Radverleihern auf Lanzarote

Im ersten Radverleih sind die Rennräder in unserer Größe schon nicht mehr verfügbar, Mountainbikes sind noch vor Ort. Wir bevorzugen aber zunächst Rennräder und begeben uns kurzerhand zu einem kleinen, aber sehr freundlichen Radverleiher, bei dem alle Räder in ausreichender Anzahl verfügbar sind. Der Radshop Sunnyrent liegt direkt im Einkaufszentrum am Strand.

Ich nehme mir ein stylisches, rotes WRC Rennrad, Sandro ein graues Carbon-BH, für 22€ pro Tag. Schnell die eigenen Pedale und Sättel dran und ab nach draußen, zurück zum Hotel – es gibt Mittagessen!

Dashbike cycling kit

Mit dem Rennrad in die Berge: Felsen und Vulkangestein in allen Farben

Nach einer Verdauungspause am Pool starten wir gegen Nachmittag mit unseren Rennrädern eine erste Tour in Richtung der Berge im Landesinneren. Die konstante Steigung mit einem mäßigen, inseltypischen Gegenwind verleihen unserer ersten Rad-Einheit eine gewisse Intensität. Wie so oft, belohnt uns aber auch hier die Aussicht über die Insel auf dem mühsam erklommenen Berg.

Die abwechslungsreiche Landschaft mit den Felsen und verschiedenen Vulkangesteinen in schwarzen, braunen, roten und grauen Farben, lassen uns auf dieser Rennradtour einiges entdecken. Angenehmer Nebeneffekt sind die rücksichtsvollen Autofahrer, die uns auf dem Rad trotz zusätzlich vorhandener Fahrbahn als Radweg mit weitaus mehr als 2 Metern Abstand auf der Gegenspur überholen. Im Sonnenuntergang begeben wir uns bei immer noch warmen Temperaturen in die Abfahrt hinunter zu unserem Hotel zum Abendessen und anschließend in die Bar.

„Strade Bianche“ auf Lanzarote

Unsere Touren haben wir im Vorfeld auf Strava geplant und bequem auf unsere Sigma-Rox 12.0 und Evo 11.1 Fahrradcomputer übertragen. Die Navigation funktioniert selbst zwischen den Bergen optimal und sehr präzise. Weniger optimal ist dabei die auf Strava ausgewählte, als „Rennradtour“ markierte Strecke: Wir landen nach wenigen Metern auf Schotter.

Als Mountainbiker soll und das nicht abschrecken und so fahren wir weiter, einige Kilometer über die „Strade Bianche“, bis wir erkennen müssen, dass dies wohl auch im weiteren Verlauf keine Rennradtour werden wird. Kurzerhand drehen wir ab auf die nächste Straße und fahren „frei Schnauze“ der Nase nach über die asphaltierten Inselstraßen in Richtung Süden und durch die kleinen Städte zurück.

Sandro und Lelia dashbike cycling kit

Einfache Trikotwahl: Kurz-kurz bei konstanten 22 bis 26 Grad

Am dritten Rennrad-Tag fahren wir flach zwischen Palmen auf sehr breiten Straßen in ausgezeichnetem Zustand. Teilweise durch Neubaugebiete mit zweispurigen Richtungsfahrbahnen ohne ein einziges Auto und an der Küste entlang mit Meerblick und einigen Surfern rechter Hand, sowie den Bergen auf der anderen Seite. Perfekte Gelegenheit für einige Sprints, Windschattenfahren und Schnattertouren. Die Trikotwahl ist hier übrigens sehr einfach: Kurz-kurz ist angesagt, Sonnencreme für die bleiche Winterhaut essentiell und das Wetter konstant zwischen 22 und 26 Grad Celsius, meistens mit dem für Inseln typischen Wind.

Palmen Lanzarote

Radwechsel: Vom Rennrad aufs Mountainbike

Nach drei Rennradtouren entscheiden wir uns doch noch dafür, die Insel abseits der Straße erkunden zu wollen und können unsere Rennräder kurzfristig gegen Mountainbikes tauschen. Wir starten direkt in das steppen- und wüstenartige Gelände, das mich etwas an Israel und den Samarathon Bike-Marathon erinnert. Westlich der Sahara sind wir ja auch in etwa ähnlich weit südlich unterwegs.

Der grobe und trockene, teils geröllartige Untergrund verlangt zumindest fortgeschrittene Fahrtechnik-Fähigkeiten. Von breiteren Wegen wechseln wir sehr schnell auf Singletrails mit Aussicht auf Berge und Meer, ehe wir mit Blick auf den Hafen von San Bartolomé eine Pause einlegen und unsere Äpfel in der trockenen Steinwüste mit einer Eidechse teilen. Das Cross-Country artige Streckenprofil bringt uns bei wolkenlosem Himmel ganz schön ins Schwitzen. Da freuen wir uns schon auf den Nachmittag am und im Pool.

Das ist Thüringen auf Lanzarote

Neuer Ergänzungssport: Schwimmen

Das Schwimmen haben wir auf Lanzarote wieder für uns entdeckt und teilen uns den 25 Meter langen Pool mit Triathleten und gemütlicheren Hotelgästen. Ergänzend zu unseren Radsport-Trainingseinheiten absolvieren wir aufbauend Distanzen zwischen 1000 Metern bis 1750 Metern im Brustschwimmen.

Schwimmen macht bei diesem sommerlichen Wetter im beheizten Pool im Freien deutlich mehr Spaß, als in einem düsteren Hallenbad. Ganz nebenbei erhält man hier auch schon die sommerliche Ganzkörperbräune und kann das Sonnenbad ideal mit Sport verbinden. Zudem finde ich Schwimmen super, um Herz und Lunge zu trainieren und die Sauerstoffaufnahmefähigkeit zu erhöhen.

Nach 2 Jahren Schwimmabstinenz sind die ersten Versuche nicht sonderlich ökonomisch. Stück für Stück kann ich mich allerdings wieder an die Technik erinnern und bekomme wieder Kraft in meine Schwimmzüge.

Neuer alter Sport: Fitness und Krafttraining

Vor meiner Zeit im Radsport war ich Kraftsportlerin und habe mehrere Jahre im Fitnessstudio trainiert, ehe ich das Radfahren für mich entdeckte. Hier im hoteleigenen Studio kann ich in meine Trainings wieder super easy Krafteinheiten integrieren und insbesondere an meiner Rumpfmuskulatur arbeiten.

Da ich ja diese 8 Tage zur Verfügung habe, entscheide ich mich für Ganzkörpertraining. Beginnend mit einem kleinen Warmup, Freihanteltraining und danach noch an den Geräten.Mal schauen, vielleicht melde ich mich Zuhause auch wieder im Studio an.

Der Rumpf ist bei vielen Radfahrern eine Schwäche, und dabei bergab in den Trails Goldwert. Im Winter habe ich meine fehlende Rumpfmuskulatur oft beim Langlaufen gespürt. Bei langen Skieinheiten merke ich die fehlende Stabilität.

Lanzarote wüste
Sandro auf dem Mountainbike

Einsame Bilderbuch-Badebuchten mit goldgelbem Sandstrand

Beim Laufen und mit den Mountainbikes erkunden wir die malerischen Buchten mit überraschend warmen Atlantikwasser. Von den Klippen herab eröffnet sich ein traumhafter Blick auf einsame und weitläufige Sandstrände, Dünenlandschaften und kleinen Buchten mit Höhlen.

Einige Buchten sind nur über das Wasser erreichbar, oder bei Ebbe über den Strand zu Fuß. Von oben herab sind diese nicht zugänglich und dementsprechend wenig frequentiert. Ideale Voraussetzungen für einen entspannten Strandurlaub und einen aktiven Sporturlaub.

I´ll be back, Canaries

Das Wetter, die Ruhe und Trainings- sowie Erholungsmöglichkeiten von Lanzarote und den Kanaren sind einfach toll! Diese werde ich noch einmal nutzen und habe bereits eine weitere Woche auf den Kanarischen Inseln, diesmal Gran Canaria, gebucht.

Ende März geht es für mich mit Kerstin und Silke in ein richtiges Trainingslager mit vielen Stunden auf dem Bike zur Saisonvorbereitung. Vermutlich werde ich auch wieder zwischen Rennrad- und Mountainbike Einheiten wechseln. Schließlich geht es im Sommer gleich zwei mal über die Alpen, einmal mit dem Rennrad bei der Tour Transalp und einmal mit dem MTB bei der Bike Transalp. Ich kann es kaum erwarten!

The mirador papagayo
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Aktivregion Salzburgerland. Stand-up paddeln, Radfahren, Bouldern

27. November 2021

Im Anschluss an die Eurobike Messe, ging es nahtlos zu einem weiteren Highlight!

Für fünf Tage wurde ich gemeinsam mit anderen Bloggern in die Region Salzburgerland eingeladen. Für uns standen vollgepackte Tage mit viel Sport auf dem Programm, genauso wie ich es mag.

Die Anreise war ganz entspannt mit dem Zug geplant. Leider wurde daraus mal wieder nichts …. Der Streik der Deutschen Bahn machte mir einen ordentlichen Strich durch die Rechnung. So ging es mit dem Mietwagen von Friedrichshafen nach Salzburg.

Unser erstes Tagesziel war die Fuschelsee Region. Dort waren wir im Hotel Mohrenwirt untergebracht, das unter Triathleten besonders bekannt ist.  Diesen Tag hatte ich aufgrund einer Terminkollision mit der Eurobike jedoch leider verpasst. Deshalb fuhr ich direkt abends ins Hotel, zu einem leckeren Burger und danach zum Kennenlernen der anderen Teilnehmer.

Da der nächste Tag extrem früh starten sollte, gingen wir dementsprechend auch früh ins Bett.

Wir wollten unsere aktiven Tage mit einem Sunrise Walk zum Gipfel starten. Um 5:15 Uhr war deshalb Abfahrt. Für mich eine ungewöhnlich frühe Uhrzeit, aber als wir oben waren, habe ich es keine Sekunde bereut!

Mit Stirnlampen gewappnet machten wir uns einen anspruchsvollen Aufstieg nach oben. Meine Turnschuhe kamen immer wieder an ihre Grenzen. Wanderschuhe wären deutlich passender gewesen. Da ich sehr selten in den Bergen unterwegs bin, war ich nicht so sonderlich trittsicher wie manch anderer. Umso schöner war es, dass meine Begleiterin Betty eine echte Bergziege ist. Betty half mir an den schwierigen Passagen immer, den perfekten Aufstieg zu finden. Mit etwas mentaler Unterstützung lief es gleich viel besser.

Rund 45 Minuten, 2 Kilometer und etliche Höhenmeter später, erreichten wir das Gipfelkreuz. Leicht verspätet, denn die Sonne war schon unterwegs 😉

Macht aber nichts, der Caffè auf dem Gipfel schmeckt trotzdem wunderbar. Und auch der Aussicht tat das nichts ab.

Insgesamt waren etwa 40 Content-Creator und Blogger ins Salzburgerland eingeladen. Das Thema war #Explorerdays.

Die Teilnehmer waren dabei aus vielen unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlichen Themen unterwegs. Dabei wurde ich in die Gruppe der Sportler und Outdoor-Enthusiasten gepackt. Schon vor beginn des Trips, war ich ganz aufgeregt auf das spannende Programm. Mit Audi als Sponsor machten wir uns mit den neuen E-Audis auf zu den coolen Aktivitäten.

Unsere Gruppe bestand aus Betty, Simeon, Adam, Daniel, Johannes und Vivienne, sowie Fedja.

Die meisten aus unserer Gruppe waren wirklich tolle Fotografen, Johannes und Vivienne betreiben sogar eine Social-Media Agentur und leben auf Bali. Betty und ich dagegen teilen unsere Leidenschaft für Sport auf Social-Media. Simeon ist ebenso Fotograf und Daniel studiert momentan in Göttingen.

Nach unserem Nüchtern-Run, ging es für uns alle zum Frühstücken in das Hotel zurück. Wie es sich für ein Sporthotel gehört, gab es super leckere und gesunde Snacks mit regionalen Eierspeisen.

Frisch gestärkt stand dann direkt die zweite sportliche Aktivität des Tages auf dem Programm:

Bouldern am Fels. Mit der Alpinschule 4 Elements.

Bouldern war ich bereits, bisher allerdings nur in der Halle. Am Fels ist dann doch etwas ganz anderes!

Gemeinsam mit der Kletterschule 4 Alpin ging es erst einmal quer durch den Wald. Das Ziel war der erste von zwei Kletterfelsen, die heute bezwungen werden wollten. Doch bevor es losgehen konnte, wurden wir erst einmal mit Kletterschuhen ausgestattet. Die Sportkleidung hatten wir bereits an.

Dann folgte ein leichtes Warmup, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Mit Knete, Bändern und anderen Spielereien wurde die Gruppe auf das eigentliche Training vorbereitet.

Zuerst wurden uns die Grundlagen der Sicherung durch unsere Kletterguides erklärt. Die beiden Jungs hatten richtig gute Laune und Lust, uns das Bouldern am Felsen näher zu bringen. In den ersten Beispiel-Kletteraufstiegen konnten wir direkt feststellen: Die Jungs haben es drauf 😉

Immer wenn es so super leicht aussieht, weiß man ja, es wird schwer. 😉
Und genau so war es auch. Ich habe keine Höhenangst, aber ich bin trotzdem lieber am Boden. Deshalb kostete es mich doch einige Überwindung.

Der erste Anlauf war direkt ausbaufähig 😉 Mit den super Guides aber gar kein Problem. Der Guide kletterte einfach neben mich, und zeigte mir den richtigen Weg. Das war auch ganz generell für mich der größte Unterschied zum Bouldern in der Halle. In der Halle weisen dir ja quasi die Boulder-Farben den Weg. In der Natur natürlich nicht, da muss man seinen eigenen Weg suchen und geeignete Stellen für Hände und Füße finden.

Nach einigen Durchgängen wechselten wir dann zum nächsten Felsen. Alle Felsen haben unter den „Boulder Locals“ natürlich Namen.

Für mich war nicht nur das Bouldern an sich ein Highlight, sondern auch der Spaziergang durch den Wald. Ich bin einfach super gerne im Wald, egal ob mit dem Mountainbike oder zu Fuß. Jeder Wald sieht anders aus, dieser Wald war besonders schön grün.

Dieses Highlight sollte aber nicht das letzte sein, welches uns das Salzburgerland zu bieten hat.

Aber erst einmal gehen wir uns stärken. In ein neues Restaurant, direkt an einem See gelegen. Zur Belohnung für den langen Tag, gab es einen Mojito und eine leckere Portion Spaghetti.

Danach konnten wir die Zeit nutzen, um uns zu entspannen. Bevor am Abend eine letzte Aktivität auf dem Plan stand: Stand-Up Paddeling in den Sonnenuntergang.

Am Fuschelsee gibt es den Verleih „SupBox Austria“. Der Chef selbst hat sich für uns Zeit genommen, und den Sekt eingepackt 😉

Für mich war es die erste Aktivität auf dem Board. Dafür gab es erst eine kleine Einweisung. Mein Ziel war es, nicht ins Wasser zu fallen. Jeder von uns bekam einen Sack um seine Sachen wasserfest zu verpacken.

Die ersten Meter waren doch sehr ungewohnt und ich beschränkte mich zunächst auf das Paddeln im Sitzen. Nach wenigen Minuten wurde es aber immer besserer und sicherer. Und so beschloss ich, endlich aufzustehen. Einige Tipps später lief es dann endlich rund und es machte großen Spaß.

Das SUP in Richtung Sonnenuntergang war wirklich ein einmaliges Erlebnis. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen!

Gemeinsam mit der Gruppe, saßen wir auf dem Wasser, erzählten uns spannende Geschichten, und tranken das ein oder andere Gläschen Sekt 😉 #donttrinkanddrive

Nach diesem langen Tag fuhren wir gegen 22 Uhr zurück ins Hotel und alle fielen müde ins Bett.

Der nächste Tag wartet mit einem ganz besonderen Programmpunkt auf uns….                      

Meine erste E-Bike Tour!

Auch wenn ich immer sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Aktivitäten bin … Für mich als jungen, gesunden und fitten Menschen, macht es meiner Meinung nach einfach keinen Sinn. Der Bewegungsmangel ist im Alltag eh schon immer präsent. Da möchte ich mich wenigstens in meiner Freizeit so viel wie möglich bewegen und zwar richtig!

Mit der ganzen Gruppe wurden die E-Bikes abgeholt und wir machten eine landschaftlich spannende Tour über den Berg nach Hallstadt.

Hallstadt ist super beliebt bei den Touristen, allerdings hat das Salzburgerland noch so viel mehr zu bieten.

Die Biketour brachte uns auf die Spuren der Salzkammergut Trophy. Und da war mir klar: Im nächsten Jahr werde ich auch super gerne an diesem Marathon teilnehmen. Speziell die steilen Auffahrten werden Sandro sehr viel Freude bereiten!

Auch wenn das E-Bike definitiv nicht meins war, die Region bekommt von mir 10 von 10 Sternen. Die Wege sind super, überall gibt es schöne kleine Einkehrmöglichkeiten auf den Hütten. Dazu die vielen Brunnen an den Wegen die einem die Möglichkeit geben, die Flasche wieder frisch aufzufüllen.

Und die Landschaft ist einfach ein Traum 😊

Nach der Biketour gab es noch ein weiteres Novum für mich: Mein erster Besuch in einem Fischrestaurant. Direkt an einem kleinen See, in dem die Forellen schwimmen. Ich entschied mich für eine geräucherte Forelle mit Mandeln, dazu Kartoffeln.

Das Restaurant war super urig, nicht zu überlaufen und das Essen wirklich schnell auf dem Tisch. Dazu gab es den regionalen Wein.

Um den Tag noch vollends perfekt zu machen, ging es für uns mit einem kleinen privaten Boot einmal über den See. Vorbei an einem kleinen Wasserfall und schlussendlich zu einer Anlegestelle. Die Anlegestelle war sehr einsam und trotzdem 😉 2 nette Musikanten saßen dort. Mit einer Ziehharmonika und einer Tuba und spielten ein Ständchen und tranken dazu regionales Bier.

Nach dem ausstieg wartete ein kleiner Fußmarsch zu einem See zu uns.

Dies hat mir prinzipiell am Salzburgerland richtig gut gefallen. Überall gibt es Wasser. Kleine Wasserfälle, Seen, Quellen und so weiter.

Am See gab es eine entspannte Pause mit der Crew, es wurde gelacht und Spaß gehabt. Frisch gestärkt und erholt, fuhren wir mit dem Boot zurück zum Eingang des Fisch-Restaurants.

Von dort gab es einen schönen Fußmarsch zurück zum Parkplatz. Der Weg dauerte kurze 20 Minuten und führte an einer kleinen Mühle mit hübschem Wasserrad vorbei.

Für den Abend war ein besonderes Highlight geplant: Gemeinsam durften wir in einer Outdoorküche mit dem Koch Christoph Held kochen.

Der Sirius Kogel erwartet seine Gäste mit einer sehr spannenden und exzellenten Küche.

Gemeinsam mit Christoph wurde in der Outdoorküche gekocht. Allerhand regionale Zutaten standen auf dem Plan. Es war unglaublich lecker. Auch das gemeinsame Kochen war ein Highlight. UNd so wurde auch gleich das Gruppengefühl noch mehr gestärkt. Wir hatten einen super spannenden Abend.

Der Abend wurde mit einem exzellenten Wein abgerundet.

Nach einer Nacht mit viel Spaß und wenig Schlaf, ging es auf zu einem letzten Highlight.

Ausschlafen war angesagt 😉 keine Abreise um 5, sondern gemütlich um 8. So konnte der letzte Tag beginnen.

Gemeinsam ging es auf ein Fest in einem der Nahe gelegenen Orte. Bevor es für uns alle wieder zurück nachhause ging.

Vielen lieben Dank für diese schöne Pressereise ins Salzburgerland. Ich werde definitiv wiederkommen.